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Die besten Smoothie Zutaten

Ein praktischer Überblick

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Alle wichtigen Zutaten

Obst, Gemüse und Gewürze

Trends und Geheimtipps

Weist du was das tolle an Smoothies ist?

Deiner Kreativität sind bei der Wahl und Kombination der Smoothie Zutaten kaum Grenzen gesetzt. Im Grunde gilt die einfache Regel: Fast alles was dir schmeckt, darf auch in den Mixer! Doch bei so vielen Möglichkeiten ist es manchmal gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Deshalb möchten wir dir in diesem Artikel einen Überblick über die wichtigsten Smoothie Zutaten geben. Egal ob es ein Grüner Smoothie, ein Früchte Smoothie oder auch ein ganz ausgefallener Mix sein soll. Viel Spass beim Entdecken und Ausprobieren.

Grundlagen: Die Vielfalt macht den Unterschied

Du möchtest Smoothies zu einem festen Bestandteil deines Alltags machen und in deinen Speiseplan integrieren? Das ist toll und wir wünschen dir viel Spass dabei.

Trotzdem möchten wir dir an dieser Stelle noch einen Rat mit auf den Weg geben: Lebe die Vielfalt! Wechsle also regelmäßig die Smoothie Zutaten und probiere neue Sachen aus.

Dann bleibt auf lange Sicht nicht nur die Freude an Smoothies und der Genuss erhalten, auch dein Körper freut sich sehr über ein gesundes Maß an Abwechslung.

Sorge regelmäßig für Abwechslung.

Monotonie und Eintönigkeit sind nie gesund. Schon Paracelsus wusste: "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht's, dass ein Ding kein Gift sei.“ - und diese Weisheit gilt ebenso für Obst und Gemüse.

Aber das ist ja auch gerade das Tolle an Smoothies: Die Möglichkeiten sind einfach riesengroß und das Ausprobieren von immer wieder neuen Rezepten macht superviel Spaß.

Die 27 besten Zutaten für Früchte Smoothies

Egal ob tropisch erfrischend mit spannenden exotischen Früchten oder ganz klassisch mit heimischen Beeren und anderem Obst: Früchte Smoothies sind einfach immer super lecker!

Grundsätzlich kannst du hier bei den Smoothie Zutaten zwar frei kombinieren, allerdings solltest du dir vorher gut überlegen in welche Richtung dein Smoothie geschmacklich gehen soll.

So machen viele Zitrusfrüchte, wie zum Beispiel Limetten, den Smoothie eher sauer. Das gilt auch für bestimmte Beerensorten. Wenn du das nicht magst, kannst du ganz einfach mit anderen Früchten gegensteuern. Das klappt zum Beispiel wunderbar mit Bananen.

Aber nun zu den besten Smoothie Zutaten für Früchtesmoothies. Dazu haben wir jeweils fünf aus dem Bereich der heimischen und der exotischen Früchte ausgewählt:

Übersicht: Anklicken und direkt zur Zutat springen.

Apfel | Birne | Quitte | Mispel
Pflaume | Mirabelle | Kirsche | Holunderbeere
Himbeere | Brombeere | Kratzbeere | Moltebeere
Erdbeere | Hagebutte
Heidelbeere | Johannisbeere | Stachelbeere
Orange | Mandarine | Grapefruit | Pomelo | Limette | Zitrone
Kiwi | Banane | Melone | Ananas

Hemisches Obst aus regionalem Anbau


Kernobst

Dazu zählen natürlich die Klassiker Apfel und Birne, die du vielfältig in deinen Smoothies kombinieren kannst. Dabei kannst du, vor allem beim Apfel, auch mit unterschiedlichen Sorten variieren.

Wenn du es gerne etwas saurer magst, dann probier's doch mal mit grünen Äpfeln. Die sind sogar besonders gesund, denn sie enthalten die wenigsten Kalorien und sind reich an Vitaminen und Antioxidanzien.

Auch Quitten gehören zu den Kernobstgewächsen - im Smoothie sind sie allerdings noch ein echter Geheimtipp.

Unsere Empfehlung: Ein leckerer Apfel-Quitten-Smoothie.

Kernobst für den Smoothie

Apfel

Birne

Quitte

Mispel

Smoothie Zutat Apfel


Steinobst

Auch Vertreter des Steinobstes sind tolle Smoothie Zutaten für Früchte Smoothies. Vor allem Kirschen bilden die Grundlage für einen perfekten Sommersmoothie.

Auch Pflaumen gehören in diese Gruppe, allerdings kannst du hier auch manchmal eine wirklich saure Überraschung erleben. Am besten also vor dem Mixen probieren und nach Bedarf mit etwas Honig nachsüßen. Und Eines darfst du natürlich nicht vergessen: Die Steine/Kerne dürfen auf keinen Fall in den Mixer! ;)

Eine tolle Alternative zur Pflaume ist auch ihre kleine gelbe Schwester, die Mirabelle. Sie ist nicht nur deutlich süßer, sondern auch wunderbar aromatisch.

Steinobst für den Smoothie

Pflaume

Mirabelle

Kirsche

Holunderbeere


Sammelsteinfrüchte

Auch wenn du den Oberbegriff noch nie gehört hast, die Früchte aus dieser Familie kennst du bestimmt: Dazu zählen zum Beispiel die Brombeere und auch die Himbeere.

Auch wenn das es der Name vielleicht vermuten lässt, aber aus botanischer Sicht sind diese Früchte keine echten Beeren. Im Smoothie schmecken sie trotzdem hervorragend und lassen sich zum Beispiel gut mit Bananen kombinieren.

Noch ein Tipp: Hier solltest du den Mixer ruhig etwas länger laufen lassen, sonst enthält dein Smoothie viele größere Stückchen.

Sammelsteinfrüchte für den Smoothie

Himbeere

Brombeere

Kratzbeere

Moltebeere

Smoothie Zutat Himbeere


Sammelnussfrüchte

Auch sie ist keine richtige Beere: die Erdbeere. Ab Mai ist sie regional in Deutschland zu haben und ein echtes Muss für deinen Smoothie. In Kombination mit tropischen Früchten sorgt sie für ein wahres Geschmacksfeuerwerk.

Unsere Empfehlung ist ein echter Klassiker: Ein sommerlicher Erdbeer-Bananen-Smoothie.

Sammelnussfrüchte für den Smoothie

Erdbeere

Hagebutte


Beerenobst

Jetzt kommen wir endlich zu den echten Beeren! Hier ist die Auswahl an heimischen Arten riesengroß. Allein in der Gruppe der Heidelbeeren gibt es dutzende Arten. Auch die sehr aromatische Preiselbeere gehört dazu.

Im Mix mit anderen Beeren, wie zum Beispiel der Johannisbeere, lässt sich damit ein traumhafter Beeren-Smoothie zaubern. Du magst es gerne sauer? Dann versuch es doch mal mit einem ausgefallenen Stachelbeer-Smoothie.

Beerenobst für den Smoothie

Heidelbeere

Johannisbeere

Stachelbeere


Exotische Früchte aus der ganzen Welt


Zitrusfrüchte

Zitrusfrüchte gehören in fast jeden Früchte Smoothie. Besonders Orangen harmonieren sehr gut mit den unterschiedlichsten Smoothie Zutaten, wie beispielsweise Bananen oder Erdbeeren. Für noch mehr Frische sorgen Limetten oder auch Zitronen.

Dazu ein Tipp: Die ganzen Früchte bringen sehr viel Säure in den Smoothie. Wenn du das nicht magst, verwende lediglich etwas Abrieb von der Schale. Damit gelangen zwar die Aromen in den Smoothie, die Säure bleibt jedoch draußen. Auch mit Mandarinen oder Grapefruits eignen sich für leckere Smoothies.

Unsere Empfehlung: Ein leckerer Bananen-Pomelo-Smoothie.

Zitrusfrüchte für den Smoothie

Orange, Blutorange

Mandarine

Grapefruit

Pomelo

Limette

Zitrone

Smoothie Zutat Zitrusfrüchte


Kiwi

Die Kiwi gehört ebenfalls zu den Beeren und stammt ursprünglich auch China, weshalb sie früher auch als "Chinesische Stachelbeere" bezeichnet wurde. Nicht nur optisch ist die Kiwi ein echter Hingucker, auch geschmacklich hat sie einiges zu bieten.

Vor allem im Mix mit Bananen lässt sich die Kiwi super kombinieren, aber auch mit heimischen Smoothie Zutaten, wie Apfel oder Himbeere ergeben sich tolle Aromen.

Wusstest du...

Die Kiwi enthält etwa 2 1/2 mal so viel Vitamin C wie die gleiche Menge an Orangen. Außerdem ist sie reich an Vitamin E und K.


Banane

Auch die Banane bildet für eine Vielzahl an Smoothies eine hervorragende Grundlage. Durch ihre eher trockene und feste Konsistenz gibt sie deinem Smoothie eine wunderbare Cremigkeit.

Außerdem sorgen besonders reife Bananen für eine angenehme Süße. Tolle Kombinationen ergeben sich zum Beispiel mit Erdbeeren oder Kirschen.



Melone

Du suchst nach dem perfekten Smoothie für heiße Sommertage? Dann sollte die Melone auf keinen Fall fehlen! Nicht nur die klassische Wassermelone macht sich dabei gut, sondern auch die wunderbar süße Honigmelone.

Unser Tipp: Mixe die Melone zusammen mit Crushed Ice. Eisgekühlt schmeckt sie einfach am besten.

Smoothie Zutat Melone


Ananas

Nicht zu vergessen ist auch die Ananas als Smoothie Zutat. Ihr intensives Aroma ist zwar nicht jedermanns Sache, trotzdem sollest du sie mal im Smoothie unterbringen.

Eine tolle Kombination ergibt sich zum Beispiel mit Äpfeln. Dann tritt der Ananas-Geschmack etwas in den Hintergrund und wird wunderbar mild.

Ein leckeres Rezept mit Ananas ist beispielsweise Anti-Stress-Recharger-Smoothie.

Wusstest du...

Die Ananas muss 18 - 20 Monate wachsen, bis sie endlich erntereif ist. Eine Ananas-Pflanze kann immer nur eine Frucht gleichzeitig produzieren.


Die 10 besten Basis-Zutaten für Grüne Smoothies

Obwohl es der Name vielleicht vermuten lässt, müssen Grüne Smoothies nicht zwangsläufig nur aus grünen Smoothie Zutaten bestehen.

Ganz im Gegenteil: Viel besser ist sogar ein Mix aus grünem Gemüse bzw. Blattgemüse und verschiedenen Früchten.

Damit bietet der Smoothie nämlich alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente.

Ein Mix aus Blattgemüse und leckeren Früchten

Wusstest du eigentlich, dass Grüne Smoothies besonders gesund sind? Der Grund dafür liegt in der hohen Menge an Chlorophyll die im grünen Blattgemüse enthalten ist.

Mehr dazu erfährst du auf unserer ausführlichen Infoseite zum Thema Grüne Smoothies.

Auch bei der Wahl des richtigen Blattgemüses hast du eine ganze Menge Auswahl. In Sachen Aroma ist von bitter bis pikant alles dabei.

Das beste Blattgemüse als Basis-Smoothie-Zutat für deine Grünen Smoothies möchten wir dir nun vorstellen:

Übersicht: Anklicken und direkt zur Zutat springen.

Kopfsalat | Feldsalat | Chicorée | Mangold | Spinat | Ruccola | Schnittsalat | Kohl | Endivie | Rübstiel

Kopfsalat

Der Kopfsalat ist ein einfacher Klassiker. Geschmacklich ist er eher zurückhaltend bis neutral. Trotzdem ist der Kopfsalat reich an Vitaminen und zudem ganzjährig verfügbar. Achte jedoch unbedingt auf Qualität und Frische! Am Besten du kaufst den Salat direkt auf dem Wochenmarkt ein.

Eckdaten

Geschmack: mild, neutral

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional etwa von April bis September

Smoothie Zutat Kopfsalat


Feldsalat

Der krautige Feldsalat ist etwas intensiver im Geschmack. Grundsätzlich ist er auch als mild einzustufen, jedoch besitzt er auch eine leicht nussige Note. Damit ist der Feldsalat hervorragend geeignet für vielseitige Kombinationen. Der Feldsalat ist ein Wintersalat und hat ab September bis März Saison. Auch hier ist gute Qualität besonders wichtig.

Eckdaten

Geschmack: mild, neutral bis leicht nussig

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von September bis Anfang März


Chicoreé

Du magst es gerne etwas bitter? Dann ist der Chicorée genau richtig für dich! Es bietet sich jedoch an, ihn mit anderem Blattgemüse zu kombinieren, sonst wird es einfach zu bitter. Auch der Chicorée ist ganzjährig zu haben, jedoch regional nur im Herbst (September bis November).

Eckdaten

Geschmack: bitter

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von September bis November


Mangold

Mangold ist ausserordentlich reich an Vitamin K und Vitamin E, sowie verschiedenen Mineralien. Er ist nah mit den Rüben verwandt und besitzt daher einen eher erdigen und rübenartigen Geschmack. Auch hier solltest du zum Beispiel mit Zitrusfrüchten kombinieren, damit der Smoothie nicht zu erdig schmeckt.

Eckdaten

Geschmack: erdig, rübenartig

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von Juli bis August

Smoothie Zutat Mangold


Spinat

Der Spinat ist eine krautige Pflanze, die besonders reich an Eisen ist. Damit erklärt sich auch der deutlich metallische bis bittere Geschmack. Daher empfiehlt es sich für den Spinat als Smoothie Zutat eher junge Spinatblätter zu verwenden. Diese sind geschmacklich etwas milder. Spinat ist ganzjährig verfügbar und ab März auch regional aus Deutschland.

Eckdaten

Geschmack: krautig, metallisch, bitter

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von März bis Mai


Rucola

Rucola bzw. Rauke ist eigentlich ein Oberbegriff für verschiedene Pflanzen aus der Gruppe der Kreuzblütengewächse. Vor allem die Garten-Senfrauke bezeichnen wir dabei heute einfach als Rucola. Die krautige Pflanze verleiht deinem Smoothie einen pikanten bis nussigen Geschmack. Teilweise erinnert sie geschmacklich auch an Kresse. Du möchtest weniger Schärfe? Dann verwende vor allem jüngere Rucola-Blätter.

Eckdaten

Geschmack: nussig [im Stiel], pikant, krautig

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von Juli bis September

Leckere Smoothie Rezepte mit Spinat und Rucola.

Unsere kostenlose Rezeptdatenbank.

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Schnittsalat

Unter dem Begriff Schnittsalat werden mehrere Sorten des Gartensalats zusammengefasst. Der Eichenblattsalat ist beispielsweise eher nussig im Geschmack, während der die Sorte Lollo Rosso als würzig bis bitter beschrieben werden kann. Alle Sorten sind sehr vitaminreich. In der Kombination mit Früchten, zum Beispiel Himbeeren oder auch Zitrusfrüchten, ergeben sich tolle Aromen.

Eckdaten

Geschmack: würzig, nussig, bitter, kräftig

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von Juni bis September

Smoothie Zutat Schnittsalat


Kohl

In Sachen Smoothie ist hier vor allem der eher blättrige Kohl gemeint, wie zum Beispiel Wirsing oder Weißkohl. Besonders die großen Blätter sind kräftig im Geschmack und reich an Nährstoffen. Bei der Verarbeitung von Kohl im Smoothie solltest du auf jeden Fall einen Hochleistungsmixer verwenden, der die zähen Blätter optimal zerkleinern kann.

Eckdaten

Geschmack: kräftig bis leicht bitter

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von Juni bis September


Endivie

Die Endivie ist erst im Spätsommer erntereif und ist bis Anfang Dezember regional zu haben. Eine gute Qualität zeichnet sich vor allem durch ein großes Salatherz aus. Dann schmeckt die Endivie kräftig bitter. Daher solltest du auch hier mit anderen Smoothie Zutaten, wie Zitrusfrüchten gegensteuern.

Eckdaten

Geschmack: kräftig bis bitter

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von Juni bis September


Rübstiel

Als Rübstiel werden die jungen Blätter der Speiserübe bezeichnet. Sie verleihen deinem Smoothie einen feinen eher säuerlichen Geschmack. Der Rübstiel ist ein typisches Frühjahrsgemüse und kann etwa ab Ende Mai geerntet werden.

Eckdaten

Geschmack: mild, säuerlich

Verfügbarkeit: ganzjährig, regional von Mai bis Juli


Ausgefallene Smoothie Zutaten und Geheimtipps

Nicht nur alltägliches Obst und Gemüse eignet sich für deine Smoothie-Kreationen. Es gibt auch ein paar richtig ausgefallene Zutaten und echte Geheimtipps, mit denen du deinem Smoothie den letzten Schliff geben kannst.

Hier kommen unsere Vorschläge für einen ganz besonderen Smoothie-Genuss:

Gewürze

Viele Gewürze machen auch als Smoothie Zutat eine gute Figur. Sie verleihen deinem Smoothie zum Beispiel zusätzliche Schärfe oder eine ganz besondere Geschmacksnote.

Auch in der kalten Jahreszeit und zu Weihnachten lässt sich super mit Gewürzen experimentieren. Manche Gewürze sind sogar echte Superfoods und machen den Smoothie nochmal extra gesund.

Hier findest du einige Beispiele und Rezeptvorschläge für tolle Smoothie-Gewürze:

Smoothie Zutat Gewürze


  • Zimt: Der Zimt ist eines der ältesten Gewürze der Welt und passt zum Beispiel sehr schön in einen vollmundigen Frühstücks-Smoothie. Auch in der Winter- bzw. Weihnachtszeit kannst du ihn vielseitig verwenden.


    Rezeptidee: Grüner-Pflaumen-Shake mit Zimt.



  • Kurkuma: Kurkuma ist vor allem im asiatischen Raum sehr weit verbreitet. Der Geschmack ist leicht brennend und mild würzig. Die intensive gelbe Farbe macht ihn optisch zu einem Hingucker.


    Rezeptidee: Golden-Kurkuma-Latte.



  • Pfeffer: Der Pfeffer stammt ursprünglich aus Indien, wobei hiermit ein Oberbegriff für verschiedene Sorten gemeint ist (also schwarz, rot, grün, etc.). So wie in der Küche im allgemeinen, ist er auch im Smoothie ein Grundgewürz. Damit passt er zu fast allen eher herzhaften Smoothies sehr gut. Allerdings solltest du ihn sparsam verwenden. Eine Prise ist in der Regel schon ausreichend.



  • Chili: Für eine besonders intensive Schärfe eignet sich Chili hervorragend. Dabei ist auch eine geschmacklich sehr spannende Kombination mit zahlreichen Früchten möglich, insbesondere Ananas oder Kirsche. Aber auch in eher weniger süßen grünen Smoothies macht Chili bzw. Chilipulver eine gute Figur. Auch hier kommt es bei der Dosierung ganz auf den eigenen Geschmack an. Eine Prise reicht jedoch meist schon aus.


    Rezeptidee: Spicy-Knofi-Würzer.



  • Ingwer: Auch Ingwer sorgt für etwas mehr Schärfe, jedoch ist die Schärfe des Ingwers deutlich verschieden zur Schärfe von Chili oder Pfeffer. Im Zusammenspiel mit verschiedenen Wildkräutern eignet sich Ingwer häufig sehr gut, aber auch mit Früchten wie Mango, Papaya oder Ananas.


    Rezeptidee: Salbei-Ingwer-Greenie.



  • Muskat: Auch Muskat ist ein Gewürz aus dem orientalischen Raum. Der Geschmack kann als fein-würzig bis leicht süßlich beschrieben werden. Vor allem in Smoothies mit Spinat oder Kohl harmoniert Muskat sehr gut.



  • Koriander: Koriander kann auf mehrere Arten verwendet werden. Zum einen lässt sich das Kraut nutzen (geschmacklich ähnlich zur Petersilie) und mit anderem Blattgemüse im Mixer pürieren oder du auch nur lediglich die Samen (Früchte). Die Samen haben einen würzig-pikanten Geschmack. Auch hier ist weniger also mehr.

Auch bei der Verwendung der Gewürze hast du mehrere Möglichkeiten: Entweder gibst du sie schon direkt bei der Zubereitung in den Mixbehälter und vermischt sie somit mit den anderen Zutaten, oder du verwendest sie erst am Ende als Topping. Damit lässt sich auch optisch ein schöner Effekt erzielen.

Extra-Tipp:

Damit Gewürze lange frisch bleiben, solltest du sie am besten in einem luftdichten Gefäß lagern und zudem kühl und lichtgeschützt.


Superfoods

Das Thema Superfoods ist nach wie vor voll im Trend. Auch im Smoothie lassen sich diese außergewöhnlichen Zutaten super verwenden. Dadurch ergeben sich sogar einige Vorteile. Denn durch die schonende und trotzdem intensive Zerkleinerung im Mixer werden wichtige Nährstoffe optimal freigesetzt und bleiben bestmöglich erhalten. Dadurch kann sie unser Körper effizient aufnehmen und es geht kaum etwas verloren.

Smoothie Zutat Chia



Zum Thema Smoothies mit Superfood haben wir bereits einen ausführlichen Blogartikel geschrieben. Dort findest du auch eine ganze Reihe an tollen Zutaten, die sich für einen leckeren Smoothie eignen, sowie entsprechende Rezeptideen. Zum Artikel geht's hier.

Aktuelle Trends und spannende Artikel zum Thema Smoothies

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Unsere 3 ungewöhnlichen Geheimtipps



Spargel
Bist du Spargelfan? Dann solltest du es unbedingt mal mit einem leckeren Spargel-Smoothie probieren! Ein ganz besonderes Highlight und nur wenige Wochen im Jahr zu genießen.

Unser Tipp: Kombiniere den Spargel mit frischen regionalen Erdbeeren. Die haben im Mai/Juni ebenfalls Saison. Hier geht's zum passenden Rezept.

Aktivkohle
Oh ja du hast richtig gelesen. Auch mit ein wenig Aktivkohle lässt sich ein ausgefallener Smoothie zaubern. Dass hört sich zwar im ersten Moment nicht so lecker an, ist aber in Wirklichkeit kaum zu schmecken. Trotzdem erhält der Smoothie eine ungewöhnliche Farbe.

Wusstest du..

Ihre spezielle Oberflächenstruktur macht die Aktivkohle so besonders. Etwa 4 Gramm Aktivkohle haben genau so viel Oberfläche wie ein ganzes Fussballfeld.

Aber warum überhaupt Aktivkohle als Smoothie Zutat? Der Sinn liegt in der Wirkung. Denn im Rahmen einer Detox-Kur unterstützt die Aktivkohle den Entgiftungsprozess auf natürliche Weise. Ein passender Smoothie ist unser wunderbarer Black Beauty.



Brennnessel
Auch wenn du sie im Garten ungerne siehst, als Smoothie Zutat wirst du sie lieben: die Brennnessel. Und keine Angst, verbrennen wirst du dich an ihr auch nicht. Denn der Mixer zerstört die kleinen Härchen, die für den juckenden Schmerz verantwortlich sind.

Lediglich beim Pflücken, sowie dem Befüllen des Mixbehälters ist Vorsicht geboten. Dafür belohnt dich die Brennnessel nicht nur mit einem frischen krautigen Geschmack, sondern auch mit einer entgiftenden und entwässernden Wirkung. Auch mit ihr gelingt Detox auf natürliche Weise.

Noch mehr Infos und Verwendungsmöglichkeiten rund um die Brennnessel haben wir in diesem tollen Video von Gesundheitsblatt.com gefunden:


Lust auf noch mehr Trend-Rezepte?

Entdecke unsere Trendy-Smoothies.

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Diese Zutaten gehören eher nicht in den Smoothie

Wie du bereits gesehen hast, ist die Auswahl an möglichen Smoothie Zutaten riesengroß. Auch bei der Kombination der Zutaten sind dir fast keine Grenzen gesetzt. Allein dein Geschmack entscheidet!

Unter der Erde ist Tabu!

Trotzdem gibt es ein paar wenige Zutaten die du besser nicht in den Mixer werfen solltest. Der Grund dafür ist nicht der Geschmack, sondern lediglich die Bekömmlichkeit.

Vor allem Gemüse welches sehr viel Stärke enthält, ist in konzentrierter Form für unser Verdauungssystem nicht so leicht zu verarbeiten.

Im Endeffekt bedeutet das: So ein Smoothie liegt dir schwer im Magen oder verursacht im schlimmsten Fall sogar Bauchschmerzen.

Woran erkenne ich Gemüse, dass besser nicht in den Smoothie sollte?
Im Grunde gibt es dafür eine ganz einfache Regel an der du dich gut orientieren kannst:
Alles was unter der Erde wächst, ist für den Smoothie tabu! Dazu zählen vor allem diverse Knollenfrüchte und Rüben.

Hier ein paar Beispiele:

Das gehört nicht in den Smoothie

Karotten

Kartoffeln

Weiße Rüben

Rote Rüben

Pastinaken

Topinambur

Du musst nicht vollständig auf diese Zutaten verzichten, aber wenn du sie doch mal verwendest, dann am besten sehr sparsam. Gegen eine Karotte dürfte zum Beispiel nicht viel einzuwenden sein.

Keine Smoothie Zutat Karotte


Es muss nicht immer Wasser sein: Alternative Basisflüssigkeiten

Die meisten Smoothies setzen auf Wasser als Basisflüssigkeit. Das macht in sofern Sinn, da Obst und Gemüse ja ohnehin schon eine Menge Wasser enthalten.

Die Zugabe von weiterem Wasser dient also lediglich als neutrales Mittel zur Veränderung der Konsistenz des Smoothies.

Für etwas mehr Abwechslung können jedoch auch ganz andere Basisflüssigkeiten zum Einsatz kommen. Viele davon sind sogar vegan. Hier findest du ein paar Beispiele:

Alternative Basisflüssigkeiten für den Smoothie

Milch

Mandelmilch

Kokosmilch

Cashewmilch

Sojamilch

Dinkelmilch

Hafermilch

Gemüsebrühe

Diverse Teesorten, wie Matcha oder Grüner Tee



Kennst du noch andere Smoothie Zutaten, die man unbedingt mal ausprobieren sollte? Dann hilf uns und anderen Nutzern und schreibe uns einen Kommentar. Wir sind sehr gespannt auf deine Ideen! Du hast noch Fragen zu diesem Artikel? Auch die beantworten wir gerne in den Kommentaren.

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