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Worauf du beim Mixerkauf achten solltest!

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Der Mixerdschungel ist dicht und es ist schwer sich als Anfänger zu orientieren. Welche Daten sind wichtig und welche sind vernachlässigbar? Was genau zeichnet einen guten Mixer aus und woran erkenne ich einen Hochleistungsmixer?

Diese Fragen wollen wir ein für alle Mal klären und dir helfen deinen perfekten Mixer zu finden.

Anhand folgender Kriterien gilt es deinen Mixer zu bewerten:

  • Leistung
  • Mixbecher und Klingen
  • Füllmenge
  • Benutzerfreundlichkeit und Ausstattung
  • Reinigung

Die Leistung

Über die Leistung werden Mixer definiert. Gemessen wird die Leistung an zwei Größen: Watt und Umdrehungen pro Minute. Diese beiden Werte geben dir eine brauchbare Info zu der Power des Mixers und zeigen dir, was du dem Gerät zumuten kannst und was dem Mixer eher schadet.

Handelsübliche Standmixer erreichen meist zwischen 200 – 800 Watt. Das ist nicht schlecht und reicht für den alltäglichen Gebrauch meist aus. Möchtest du jedoch Blattgrün für grüne Smoothies zerkleinern oder Nussmus herstellen, so braucht dein Mixer mehr Power!

Sogenannte Hochleistungsmixer liegen bei bis zu 1600 Watt, also mehr als doppelt so viel! Du kannst dir also vorstellen, dass die Kraft mit der deine Zutaten gemixt werden bedeutend höher ist.
Achtung: Nicht jedes Watt kommt an den Messern an, die Übersetzung variiert! Daher: Mixer nicht nur an der Wattstärke messen und vergleichen:

Umdrehungen pro Minute geben dir ebenfalls Auskunft über die Stärke des Mixers! Es heißt, dass bei 25.000 Umdrehungen pro Minute die Aufspaltung in ein subzelluläres Level stattfindet. Möchtest du also deine Chlorophyllaufnahme verbessern helfen dir Mixer mit hohen Umdrehungszahlen.

Mixbecher und Klingen

Mixbecher gibt es entweder aus Plastik oder Glas. Glasbecher findest du meist nur im günstigeren Standmixersegment, da es schneller springen kann und bei hohen Mixgeschwindigkeiten wenig Bruchsicher ist.

Entscheidest du dich für ein Plastikbehältnis wirst du an dem Begriff BPA-frei nicht vorbeikommen. BPA ist die Abkürzung für Bisphenol-A und steht im Verdacht krebserregend (kanzerogen) zu sein. Daher beschränken sich viele Hersteller auf BPA-freies Tritan als Material für ihre Mixbehältnisse.

Worauf du achten solltest: Der Mixer sollte leicht zu Reinigen sein!
Doch nicht nur die Schale, sondern auch der Kern ist sehr wichtig! Die Rede ist von den Messern. Entscheidend hierbei ist die Anordnung und das Material der Messer. Ansonsten wirst du mit dem Mixer nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen können.

Vier bis sechs asymmetrisch gebogene Klingen sind von Vorteil und sollten immer aus rostfreiem Edelstahl sein. Meist sind die Klingen zusätzlich beschichtet, um eine lange Schärfe zu garantieren.

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Die Füllmenge

Kleine Smoothie Maker für den Smoothie to go oder große Hochleistungsmixer mit bis zu über 2l Volumen. Hier kommt es auf deine Erwartungen und Ansprüche an. Lebst du in einem Singlehaushalt und trinkst auch mal gerne unterwegs einen Smoothie, so macht sicherlich das kleine Modell Sinn.

Seid ihr eine mehrköpfige Familie oder möchtet mit grünen Smoothies abnehmen, heißt größere Mengen konsumieren, kommt ihr an einem großen Mixbehältnis nicht vorbei.
Achte immer auf die Maße des Mixers! Der Bianco di Puro Originale beispielsweise ist recht hoch und passt nicht unbedingt in jede Küche. Nichts ist ärgerlicher, als den Mixer andauernd wegpacken zu müssen.

Benutzerfreundlichkeit und Ausstattung

Die Ausstattung des Mixers gepaart mit der Benutzerfreundlichkeit ist für uns ein besonderes K.O.-Kriterium. In unseren Mixer-Empfehlungen wirst du daher nur Modelle finden, die diese beide Komponenten gut vereinen.

Die Ausstattung sollte natürlich wieder an deine persönlichen Belange angepasst sein. Möchtest du mehr als nur Smoothies zubereiten, solltest du darauf achten, dass der Mixer für die gewünschten Gerichte geeignet ist. Mit mehr Ausstattung steigt natürlich auch der Preis!

Ab 100 Euro bekommst du Mixer mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung und speziellen Mixprogrammen. Möchtest du nur wenig Geld investieren, kann es sein, dass eine “Pulse“-Funktion das höchste der Gefühle ist. An dieser Stelle musst du also selber entscheiden.
Hierbei helfen dir unsere Top-Empfehlungen zu Stand- sowie Hochleistungsmixern weiter!

Die Reinigung

Last but not Least: Die Reinigung! Niemand hat Lust darauf, aber um die Langlebigkeit des Gerätes zu gewährleisten, kommst du leider nicht um eine gründliche Reinigung herum. Die Einzelteile des Mixers sollten sich einfach auseinander und wieder zusammenbauen lassen!

Häufig findest du selbstreinigende Mixer – sehr praktisch: Wasser und Spüli in den dreckigen Mixer, 40 Sekunden auf hoher Stufe mixen und fertig!
Auf diese Funktion solltest du bei deinem Mixerkauf also achten!

Großmutters Tipp: Ist der Mixer mal besonders dreckig helfen Essig, Wasser und etwas Backpulver!

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